Freitag, 11.09.26
Saint-Foy-la-Grande - Bazas
đŽ 72 km
⬆️ 800 Hm
⬇️ 720 Hm
Die Sonne ☀️ lacht schon wieder, als ich losfahre. Es wird wieder schön warm, daher habe ich 3 L Wasser dabei.
Auf einer Anhöhe habe ich einen schönen Blick ĂŒber die Weinberge in der Morgensonne.
Als es bergab ins Tal geht, verÀndert sich die Landschaft , Ackerbau und Viehzucht werden hier praktiziert.
Und Haselnuss Plantagen, eine nach der anderen. Die NĂŒsse sind schon geerntet.
Hier angekommen, muss ich mich zuerst um den FahrradstĂ€nder kĂŒmmern. Ăber Nacht passieren manchmal eigenartige Dinge. Als ich heute Morgen das GepĂ€ck aufs Rad laden will, kullert mir eine Schraube des FahrradstĂ€nders entgegen. OK, dann muss die zuerst reingeschraubt werden, bevor es weiter geht. Bei genauerer Betrachtung sehe ich, dass die Schraube abgebrochen ist, reindrehen ist nicht mehr möglich.
Dann geht's wieder etwas höher hinauf in die Rebenlandschaft. Die Bebauung ist schon etwas edler und die Dörfer sind gepflegter, belebter, aber ohne irgendwelche LĂ€den. In gröĂeren Orten findet man hĂ€ufig ein CafĂ© oder Bar.
Moderne Erntemaschinen sind im Einsatz.
Chateau de Lavison est
Am Nachmittag radele ich an diesem Kanal etliche Kilometer entlang; schöne Aussicht und wenig Anstrengung.
FĂŒr meine beiden Pferdeliebhaberinn đ
kann ich endlich mal Pferde fotografieren.
Das Gisquet-Tor ist ein imposantes Stadttor der mittelalterlichen Stadt Bazas, meinem heutigen Ziel, und befindet sich am nördlichen Eingang der Stadtmauer.
Das Chateau Saint Vincent ist mein heutiges Quartier.
Na gut, dann checke ich die zweite Schraube, die zum GlĂŒck noch fest sitzt und fahre los, um mir unterwegs eine Lösung zu ĂŒberlegen.
Axel hatte mir empfohlen, Kabelbinder mitzunehmen und Andreas hatte empfohlen, Draht mitzunehmen, da der stabiler ist als die Kabelbinder.
Ich habe mich bei der Reparatur fĂŒr Kabelbinder entschieden, da ich sie an dieser Stelle besser handhaben kann.
Ich hoffe, dass das nun hÀlt, ansonsten muss doch noch der Draht dran gefummelt werden.